KONTRAZEPTION – LARC

Intrauterinsysteme sind unabhängig von der Compliance der Patientinnen.1 Sie schützen langanhaltend und zuverlässig vor ungewollten Schwangerschaften.2–4

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Long-acting reversible contraceptive (LARC)

Zu den LARC zählt man vor allem die Hormonspiralen und Intrauterinpessare (IUP oder auch IUD), die aus Kupfer bestehen. Darüber hinaus gehören subdermale Transplantate zu dieser Form der Langzeitverhütung. Gelegentlich werden auch Drei-Monats-Depotinjektionen von Hormonen dazugezählt. Der Hauptvorteil der LARCs besteht darin, dass sie nicht regelmäßig und wiederholt angewendet werden müssen.5

 

Zuverlässig und unabhängig von der Compliance1

Hätten Sie's gedacht?

Die TANCO-Studie zeigte: Beinahe 3/4 der Patientinnen interessierten sich für reversible Langzeitkontrazeptiva, wenn Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Sie eingehend dazu beraten würde.6 Lernen Sie hier die  Ergebnisse auf unterhaltsame Weise kennen...

Zum Quiz

6 Fakten zu Hormonspiralen

T-förmig icon

T-förmig

Hormonspiralen sind T-förmig und werden auch Intrauterinsysteme (IUS) genannt, da sie direkt in den Uterus eingesetzt werden.

Klein und flexibel icon

Klein und flexibel

Hormonspiralen wie Kyleena® und Jaydess® haben einen sehr kleinen T-Körper und werden mit Hilfe eines schmalen und flexiblen Inserters eingelegt.2–4

Lokale Freisetzung icon

Lokale Freisetzung

Kontinuierlich werden sehr geringe Mengen an Levonorgestrel vorwiegend lokal freigesetzt.2–4

Reine Gestagen-Präparate icon

Reine Gestagen-Präparate

Anders als kombinierte Pillen enthält die Hormonspirale abgesehen von Levonorgestrel keinen weiteren Wirkstoff. 2–4

Große Bandbreite icon

Große Bandbreite

Es gibt verschiedene Hormonspiralen, angepasst an die individuellen Bedurfnisse Ihrer Patientinnen.

Kontrazeptive Sicherheit icon

Kontrazeptive Sicherheit

 IUS bieten unabhängig von der Compliance ihrer Anwenderinnen eine hohe kontrazeptive Sicherheit mit einem Pearl-Index von 0,15 bis 0,7.2–4,7

Compliance entscheidet über kontrazeptive Sicherheit1

Wie wirksam Verhütungsmethoden wie die Temperaturmessung, die Benutzung von Kondomen oder die tägliche Pilleneinnahme sind, ist sehr stark von der Compliance abhängig.1 Das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft kann bei fehlerhafter Anwendung um mehr als das 20-fache erhöht sein.1 Das zeigen die hohen Absatzzahlen der Pille danach in der Schweiz. Sie wurde im Jahr 2018 mehr als 90' 000-mal verkauft. Mit anderen Worten: Eine von 17 Frauen benötigte die Pille danach.8

Mit anderen Worten:

Eine von 17 Fragen benötigt die Pille danach.8

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Abb. 1: Fast jede zweite Frau berichtet, dass sie in drei Monaten mindestens einmal die Pille vergessen hat.9

Intrauterinsysteme – bewährt und weiterentwickelt

Intrauterinsysteme (IUS) gewähren eine hohe kontrazeptive Sicherheit2–4, ohne dass an eine tägliche Einnahme oder Anwendung gedacht werden muss. Seit mehr als 20 Jahren ist Bayer in der Forschung und Entwicklung von IUS aktiv.

Mirena

Mirena®

Mit Mirena® wurde bereits 1991 das erste IUS zugelassen und hat sich bis heute vor allem auch wegen seiner therapeutischen Indikationen bewährt.3

Mehr zu Mirena®
Jaydess

Jaydess®

2013 wurde mit Jaydess® das erste niedrig dosierte IUS zur Kontrazeption für bis zu 3 Jahren zugelassen.4

Mehr zu Jaydess®
Kyleena

Kyleena®

Seit April 2017 gibt es für die Schweizer Frauen mit Kyleena® eine Verhütungsmethode mit geringer Hormondosis und hoher kontrazeptiver Sicherheit über 5 Jahre.6

Mehr zu Kyleena®

Intrauterine Verhütungsmethoden im Vergleich – IUS vs. IUD 

Die Wahl der Verhütungsmethode ist von den Bedürfnissen Ihrer Patientin abhängig. Doch welche Vorteile bieten die unterschiedlichen intrauterinen Methoden. In dieser Broschüre haben wir für Sie Kupferspirale und Hormonspirale gegenübergestellt.

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Intrauterine Verhütungsmethoden im Vergleich

Interaktive Verhütungsberatung

60 % der in der TANCO-Studie befragten Frauen wünschen sich eine eingehende und umfassende Verhütungsberatung.6 Wie kann man interaktive Tools für das Beratungsgespräch nutzen? Finden Sie es heraus.

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    1. Trussell J. Contraceptive failure in the United States. Contraception 2011; 83:397-404.
    2. Arzneimittelinformation Mirena®, Stand März 2018, Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut, www.swissmedicinfo.ch zuletzt aufgerufen Juli 2019.
    3. Arzneimittelinformation Jaydess®, Stand Dezember 2018, Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut, www.swissmedicinfo.ch zuletzt aufgerufen Juli 2019.
    4. Arzneimittelinformation Kyleena®, Stand Dezember 2018, Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut, www.swissmedicinfo.ch zuletzt aufgerufen Juli 2019.
    5. Jacot-Guillarmod M., Diserens C. Ziele und Herausforderungen – Kontrazeption bei adoleszenten Patientinnen. Swiss Med Forum 2019; 19(2122):354–360.
    6. Merki-Feld G.S. et al. Are there unmet needs in contraceptive counselling and choice? Findings of the European TANCO Study. Eur J Contracept Reprod Health Care 2018: 23(3)183–193.
    7. Arzneimittelinformation Levosert®, Stand März 2019, Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut, www.swissmedicinfo.ch zuletzt aufgerufen Juli 2019.
    8. Kalkulation basierend auf IMS Mic-RIS Zahlen, IMS Health GmbH 2018.
    9. Hooper DJ. Attitudes, Awareness, Compliance and Preferences among Hormonal Contraception Users: A Global, Cross-Sectional, Self-Administered,Online Survey. Clin Drug Investig 2010; 30(11):749-763.

    • PP-KYL-CH-0141-1 08-2019
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